Das Beste kommt erst noch...

The best is yet to come...

CKCK wurde 2013 von Claudia Grom, Kelly O’Brien, Chris Kircher und Katja von Ruville gegründet. Alle vier kamen aus unterschiedlichen Berufen, bereit, ihre Karrieren als Künstlerinnen zu vertiefen und weiter auszubauen. Ihre Arbeiten umfassen Video, Skulptur, Malerei, Fotografie, Text sowie Installation und erscheinen auf den ersten Blick recht unterschiedlich. Ihre Gemeinsamkeiten finden sich in der Beschäftigung mit universellen und persönlichen Themen wie Verletzlichkeit, Verwurzelung, Verlust, Identität und Menschlichkeit in einer von Technologie, Distanzierung und Konflikten beherrschten Welt.

Die Künstlerinnen eint zudem der Wunsch, in ihren Werken eine direkte und ehrliche Verbindung zu ihrer Umgebung herzustellen mit besonderem Blick auf eine nahbare und offene Kommunikation. Ihre Arbeit so darzubringen, dass sie den Dialog mit Kunstinteressierten in Ausstellungen, Publikationen und Blogs fördert, ist ihnen dabei ein wichtiges Anliegen. In der Gestaltung ihrer Gruppenausstellungen erheben sich ihre Arbeiten zu einem großen Ganzen, das mehr ist als die Summe seiner einzelnen Teile. Wohl überlegte Ausstellungstitel vermitteln einen Einblick in Dynamiken und Ereignisse, die für die Gruppe zum jeweiligen Zeitpunkt von Bedeutung sind.

Die Künstlerinnen lernten sich kennen, während sie alle in Frankfurt am Main lebten, ihr Fokus wurde internationaler, als zwei von ihnen umzogen und weitreichendere Projekte im Ausland verfolgten. Damit bieten sich ihnen vielfältige und interessante Gelegenheiten, ihre Aktivitäten über Deutschland hinaus zu auszuweiten. Ihre vielfältigen Lebenserfahrungen und Kompetenzen fließen in CKCK zusammen und lassen die vier Künstlerinnen gemeinsam in eine vielversprechende Zukunft blicken.

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CKCK was founded in 2013 by Claudia Grom, Kelly O’Brien, Chris Kircher und Katja von Ruville. They all arrived from different professions, ready to deepen and expand their art careers. Their work includes video, sculpture, painting, photography, text and installation and appears at first glance to be quite different. Yet, the work is united by universal and personal themes, including vulnerability, rootedness, loss, identity and humanness in a world impacted by technology, distance and conflict.

The artists are also united by their desire to connect directly and honestly with others through their work, with an eye towards clear communication that is approachable and open. They take care to describe work in ways that foster dialog with those who engage with their art during exhibitions, through printed materials, and online. They emphasize creating cohesive group exhibitions that elevate each artists’ work, the whole being greater than the sum or each part. Thoughtful exhibition titles offer insight into dynamics and events that are important to the group at a given moment in time.

While the artists met when they were all living in Frankfurt, Germany, their focus has grown more international as members have relocated and pursed extended projects abroad. Likewise, rich and interesting opportunities are coming to them that expand their activities beyond Germany. In applying the wealth of experience and skills they each brought to CKCK, they anticipate a bright future together well into old age.

 
Was sie über weite Distanzen zusammenhält scheint mir die Vision von Kunst, deren Entwicklung sich nicht voraussehen lässt, die aber, sobald sie sich zeigt, mit hohem Anspruch verfolgt und reflektiert wird. Die Ergebnisse dieser Arbeit sind nicht nur für die Künstlerinnen ein Gewinn.

What holds them together over far distances seems to be the vision of art, whose development cannot be foreseen but, once it shows itself, is pursued with high aspirations and reflection. The results of their work are not only a gain for the artists.
— Prof. Vroni Schwegler, Hochschule Mannheim | University of Mannheim